Inhaltsverzeichnis

I.  Leitbild - Lernziele

II.  Positionen - Ziele - Entwicklungen

     1.  Pädagogische Ziele

     2.  Soziale Kompetenzförderung, Schulklima

     3.  Unterrichtsentwicklung
          3.1  Lernkompetenzentwicklung als Ziel aller Unterrichtsfächer
                   3.1.1  Methodentraining: Das Lernen lernen
                   3.1.2  Methodische Fortbildung der Lehrkräfte
          3.2  Förderung der mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Kompetenzen
                   3.2.1  Schwerpunktunterricht in den Leistungs- und Begabungsklassen (LuBK)
          3.3  Förderung der Kompetenzen in deutscher Sprache und Literatur
          3.4  Förderung fremdsprachlicher Kompetenz
          3.5  Förderung gesellschaftswissenschaftlicher Kompetenzen
          3.6  Förderung künstlerisch-ästhetischer Kompetenzen
                  3.6.1  Musik
                  3.6.2  Darstellendes Spiel
                  3.6.3  Kunst
          3.7  Förderung sportlicher Kompetenz und des Gesundheitsbewusstseins
          3.8  Förderung sozialer-ethischer-moralischer-religionskundlicher-religiöser Kompetenzen
                  3.8.1  Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde (LER)
                  3.8.2  Religion
                  3.8.3  Gemeinsame Projekte

     4.  Spezielle Formen des Unterrichts
          4.1  Projektwoche
          4.2  Fachexkursion der Gymnasialen Oberstufe

     5.  Unterrichtsergänzende Formen
          5.1  Schüler machen Schule
          5.2  Tag der Wissenschaften
          5.3  Arbeitsgemeinschaften
          5.4  Teilnahme an Schülerwettbewerben
                  5.4.1  Mathematik
                  5.4.2  Chemie
                  5.4.3  Biologie
                  5.4.4  Informatik
                  5.4.5  Wirtschaftswissenschaften; Geographie
                  5.4.6  Deutsch; Fremdprachen Englisch und Französisch
                  5.4.7  Sport

     6.  Kontakte zu wissenschaftlichen Einrichtungen, Behörden, Organisationen und Unternehmen

     7.  Evaluation

I. Leitbild - Lernziele

Wir, das Weinberg-Gymnasium, sind eine Schule des Kreises Potsdam-Mittelmark für die Region Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow, gelegen zwischen der Landeshauptstadt Potsdam und der Bundeshauptstadt Berlin. Unsere Schule trägt zum kulturellen, sozialen und wissenschaftlichen Leben in der Region bei und setzt sich mit ihrer mehr als 75-jährigen Geschichte und der der Region kritisch auseinander.

Unsere Schule soll ein Ort sein, an dem Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern gestaltend mitwirken und sich alle Beteiligten wohlfühlen. Das Miteinander aller ist von Respekt, Toleranz, Hilfsbereitschaft und Rücksicht gekennzeichnet. Deshalb sehen wir die Kommunikation zwischen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften sowie Eltern als wichtigstes Element in der gemeinsamen Arbeit.

Das Weinberg-Gymnasium weiß sich demokratischen Werten verpflichtet. Alle am schulischen Leben Beteiligten fühlen sich für ein lernförderliches Klima verantwortlich und gestalten in den Gremien und Ausschüssen den dazu notwendigen Rahmen.

Wir erachten die Entwicklung der Studierfähigkeit aller Schülerinnen und Schüler als grundlegende Aufgabe. Die Aneignung von fachspezifischen Lern- und Arbeitsmethoden sowie das Erlernen sozialer Kompetenzen, die ein Studieren und Forschen nach dem Schulabschluss ermöglichen, stehen für uns im Mittelpunkt der Bildungs- und Erziehungsarbeit. Wir bieten einen lebensnahen und interessanten Unterricht und erziehen die Lernenden zu einer unabhängigen und kritischen Denkweise, die ein eigenverantwortliches Handeln ermöglicht.

Wir gestalten unser mathematisch-naturwissenschaftlich-technisches Profil. Aufbauend auf Erfahrungen und Innovationen wollen wir das Interesse der Schülerinnen und Schüler für die Naturwissenschaften in besonderem Maße wecken, erhalten und fördern. Neben dieser Profilierung unterbreiten wir vielfältige Lehr- und Lernangebote, um den individuellen Interessen der Lernenden gerecht zu werden und diese zu fördern.

Der Leistungsgedanke wird von Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern als positive Herausforderung verstanden. Gemeinsam arbeiten alle an der Ausschöpfung des individuellen Leistungsvermögens in einer Atmosphäre, die den Schülerinnen und Schülern hilft:

  • Freude bei der Entdeckung neuen Wissens zu erfahren,
  • Fleiß anzuerkennen,
  • Stolz auf erreichte Ergebnisse aufzubauen,
  • Vertrauen zu erwarten und zu geben,
  • Diskriminierung, Intoleranz und Selbstüberhöhung abzulehnen.

Alle Schülerinnen und Schüler erhalten individuelle Förderung und Unterstützung, um ihre Neigungen, Fähigkeiten und Interessen zu entwickeln und diese in das schulische und außerschulische Leben einzubringen. Besonders begabte Schülerinnen und Schüler werden durch spezielle Angebote gefördert.

Wir überprüfen regelmäßig die Inhalte und Formen des Lehrens und Lernens, um den Anforderungen auf hohem Niveau gerecht zu werden. Dazu pflegen wir eine konstruktive Feedbackkultur.

II. Positionen - Ziele - Entwicklungen

1. Pädagogische Ziele

Schülerinnen und Schülern an unserer Schule soll die Möglichkeit gegeben werden, in vielen Kompetenzbereichen Unterstützung zu erfahren und diese in einer Weise zu vertiefen, dass sie, sowohl im sozialen als auch im intellektuellen Bereich gestärkt, in der Gesellschaft mitarbeiten und positive Veränderungen bewirken können.

Die sozialen Kompetenzen werden innerhalb und außerhalb des Unterrichts durch Wahrnehmung und Austausch verschiedener Meinungen und Übernahme von Verantwortung unterstützt.

Wir schaffen Lern- und Arbeitsbedingungen, in denen die Schülerinnen und Schüler zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können und vielfältige Konflikt- und Problemlösungsstrategien nutzen. Die Gesundheitserziehung, unter anderem die Suchtprävention, ist dabei eine zentrale Aufgabe.

Die Schülerinnen und Schüler sollen zu einem selbstständig, analytisch-problemlösenden Denken geführt werden, das durch die Vermittlung auch überfachlicher Methodenkompetenz gefördert wird. Auf diese Weise werden sowohl Kenntnisse vermittelt, um ein fundiertes Wissenssystem aufzubauen, als auch eine flexible Anwendung dessen angeregt. Ein Schwerpunkt liegt hierbei im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Die Studierfähigkeit und schließlich auch die Fähigkeit für ein lebenslanges Lernen soll durch das Erfahren unterschiedlicher Arbeits- und Lernmethoden erlangt werden.

2. Soziale Kompetenzförderung, Schulklima

Die Schülervertretung versteht sich als Bindeglied zwischen Schülerschaft und der Lehrerschaft. Sie vertritt kritisch konstruktiv die Rechte der Schülerinnen und Schüler. Zudem initiiert sie Projekte, die die Schülergemeinschaft sozial stärkt und durch deren Mitgestaltung die Schule zu einem Ort des Lernens und der Begegnung wird.

Eine Lehrkraft steht als unterstützende eventuell vermittelnde Kraft zur Verfügung besonders auch bei allen von der Schülerschaft organisierten Unternehmungen. Die Schülerinnen und Schüler nehmen die demokratische Möglichkeit wahr, Vertrauenslehrkräfte zu wählen.

Außerunterrichtliche Veranstaltungen und andere Aktivitäten tragen dazu bei, dass sich alle an der Schule Beteiligten mit dem Gymnasium identifizieren und sich an der Schule wohl fühlen. Darunter zählen:

  • Tag der Wissenschaften,
  • öffentlichen Feste, die von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern und Eltern gestaltet werden (Hoffest, Weihnachtsmarkt),
  • vielfältige Aktionen der Klassen,
  • Theateraufführungen der Arbeitsgemeinschaft „Theater am Weinberg“ und der Unterrichtskurse „Darstellendes Spiel“,
  • öffentliche Frühlingskonzerte des Abschlussjahrgangs,
  • Weihnachtskonzerte,
  • Schülerbegegnungen bei Schüleraustauschen,
  • Projektwochen, in der auch Schüler als Kursleiter agieren,
  • Schulshirts mit Schullogo als Geschenk des Fördervereins an alle neuen Klassen und im freien Verkauf.

In jedem Schuljahr finden Gespräche / Beratungen zwischen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften statt, bei denen Themen zur Verbesserung des Schulklimas im Mittelpunkt stehen.

Dazu wird auch in regelmäßigen Abständen eine „Klimakonferenz“ durchgeführt, an der Schüler-, Eltern- und Lehrervertreter teilnehmen, offen und konstruktiv über Probleme des Schulalltags diskutieren und Lösungen erarbeiten.

Zur Kommunikation und Vertrauensbildung tragen Sprechzeiten der Lehrkräfte, jährliche Elternsprechtage und Vertrauenslehrkräfte (Kontaktlehrkräfte) bei.

Alle Lehrkräfte holen sich regelmäßig in allen Klassen und Kursen ein Feedback ein, werten dieses mit den Schülerinnen und Schülern aus und besprechen mit ihnen machbare Veränderungen.

Die Elternvertretung arbeitet aktiv in allen Gremien der Schule und darüber hinaus in schulischen Arbeitsgruppen mit Lehrkräften sowie mit Schülerinnen und Schülern an der Gestaltung des Schullebens mit. Sie beteiligt sich an einer kritischen Auseinandersetzung mit Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften.

Des Weiteren dienen Schul-Mailadressen für alle Schülerinnen und Schüler, Eltern und alle Lehrkräfte dem schnellen und unkomplizierten Austausch von Informationen und der Klärung individueller Anliegen.

Ehrenamtliche Mediatoren arbeiten an der Schule als Streitschlichter. Sie unterstützen aktiv die Kommunikationskultur an der Schule, prägen die Arbeit zur Gewaltprävention mit und sind für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte wichtige Ansprechpartner.

Um die Kommunikation innerhalb der Lehrerschaft zu erleichtern und notwendige Arbeitsprozesse zu optimieren, sind alle Lehrkräfte in Jahrgangs- und Arbeitsgruppen organisiert. In diesen Arbeitsgremien werden Projekte zur Schulentwicklung, aber auch Aufgaben zu Höhepunkten im Schulleben geplant und umgesetzt.

3. Unterrichtsentwicklung

3.1 Lernkompetenzentwicklung als Ziel aller Unterrichtsfächer

Um Voraussetzungen für einen lebenslangen Lernprozess zu schaffen, wird der Fachunterricht sowohl für die Vermittlung fachlicher Inhalte (Sachkompetenz) genutzt, als auch der Methodenkompetenz, Sozialkompetenz und Selbstkompetenz ein hoher Stellenwert eingeräumt. Dies ist bereits in den zentralen Lehrplänen, aber auch in den schulinternen Absprachen so vorgesehen.

Die überfachlichen Komponenten werden im Unterricht aller Klassenstufen immanent entwickelt. Zwischen den Fachkonferenzen gibt es Abstimmungen bezüglich der Einführung und Anwendung bestimmter Methoden.

Nur wenn die Schülerinnen und Schüler in der Lage sind, Methoden bewusst und zielgerichtet anzuwenden, können sie ihre Lernprozesse in der Schule und darüber hinaus selbstständig planen und steuern. Deshalb ist es wichtig, die Schülerinnen und Schüler rechtzeitig und systematisch mit einem umfassenden Repertoire effektiver Lern- und Arbeitstechniken vertraut zu machen und mit ihnen deren Anwendung zu üben.

3.1.1 Methodentraining: Das Lernen lernen

Ein intensives Training von Lern- und Arbeitstechniken wird zu Beginn des Schuljahres in den Jahrgangsstufen 5 bzw. 7 durchgeführt, erstreckt sich aber über den Zeitraum des gesamten Schuljahres. Das Methodentraining wird mit der inhaltlichen Stoffvermittlung in bestimmten Fächern verknüpft.

Folgende Inhalte und Themen stehen im Mittelpunkt:

  • Erkennen von individuellen Lerntechniken, Lerntypbestimmung,
  • Arbeitsorganisation und Zeitmanagement,
  • Lern- und Arbeitstechniken,
  • Motivation,
  • Merktechniken,
  • Informationsbeschaffung und -erfassung,
  • Informationsverarbeitung und -aufbereitung,
  • Präsentationstechniken,
  • Methoden kooperativen Lernens.

In der Jahrgangsstufe 9 wird eine Projektwoche zum Erwerb wissenschaftlicher Arbeitstechniken durchgeführt, um die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, eine Facharbeit zu erstellen. Innerhalb dieser im Stationenlernen organisierten Projektwoche wird eine Exkursion zu einer wissenschaftlichen Fachbibliothek durchgeführt.

3.1.2   Methodische Fortbildung der Lehrkräfte

In jedem Schuljahr werden zur Durchführung des Methodentrainings und zur Erweiterung des Methodenrepertoires schulinterne Fortbildungen angeboten. Desweiteren nutzen alle Kollegen regelmäßig fachliche und methodische Fortbildungen.

3.2 Förderung der mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Kompetenzen

Die Möglichkeiten der schulinternen Stundentafel zur Umsetzung des Profilierungsschwerpunkts werden ausgeschöpft:

  • Das Fach Chemie wird bereits ab Jahrgangsstufe 7 unterrichtet. Wenn es möglich ist, werden die Klassen geteilt, so dass die Einführung des Faches in kleineren Gruppen erfolgt.
  • In den Fächern Mathematik, Chemie, Physik und Biologie werden ab der 9. Jahrgangsstufe in jedem Schuljahr Schwerpunktkurse angeboten.
  • In Jahrgangsstufe 9 wird im Rahmen des Schwerpunktunterrichts das Fach Astronomie mit zwei Wochenstunden unterrichtet.
  • Die naturwissenschaftlichen Fächer Physik, Chemie, Biologie und Informatik können in der Sekundarstufe II als Kurse auf erhöhtem Niveau angewählt werden.

Es werden naturwissenschaftliche Praktika / Projekte und Unterricht in (Schüler-)Labor­einrichtungen wissenschaftlicher Institute durchgeführt (z.B. Geoforschungszentrum Potsdam, Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung, Leibniz-Institut für Astrophysik, Wissenschaftspark Golm).

In den Fächern Biologie, Chemie und Physik der Jahrgangsstufe 10 findet für drei Unterrichtstage ein thematisches und experimentelles Praktikum statt.

Fachübergreifende und fächerverbindende Formen des Unterrichts finden im Unterricht aller Jahrgangsstufen angemessene Beachtung.

3.2.1 Schwerpunktunterricht in den Leistungs- und Begabungsklassen (LuBK)

In Leistungs- und Begabungsklassen ab Klasse 5 wird der mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Schwerpunkt im Fachunterricht und spezifischen, auch fächerverbindenden Unterrichtsformen umgesetzt:

LuBK 5:           In zwei Wochenstunden unterrichten Fachlehrerkräfte der naturwissenschaftlichen und technischen Fächer in Projekten zu ausgewählten Themen in diesen Fächern (Einführung in die Astronomie, Bio / WAT).

LuBK 6 – 8:    Die gesetzlichen Möglichkeiten werden genutzt, mehrere Unterrichtsfächer über einige Wochen hinweg für ausgewählte Projekte (ein Projekt je Halbjahr) zusammenzulegen (Projekt Papierbrücke, Projekt Auftrieb).

LuBk 6 – 9:     Das Fach Informatik zählt mit einer Wochenstunde zur Stundentafel.

LuBk 9:           In der Exkursionswoche zu Beginn des Schuljahres wird für die LuBK 9 eine naturwissenschaftliche Fachexkursion organisiert. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in einer wissenschaftlichen Einrichtung die Möglichkeit zu experimentieren und ihr Wissen sowie ihre Fähigkeiten zu erweitern.

Zudem ist ein Arbeitslehre-Fachraum eingerichtet, in dem technische Aspekte praktisch umgesetzt werden können.

3.3 Förderung der Kompetenzen der deutschen Sprache und Literatur

Die Verantwortung für die Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler in deutscher Sprache in allen Fächern liegt nicht nur bei den Lehrkräften für das Fach Deutsch. Jeder Unterrichtende am Weinberg- Gymnasium beeinflusst in seinem Fach die sprachliche Bildung und die Sprachverwendung aller Schülerinnen und Schüler durch Beispiel und Forderung positiv. Auch in anderen Fächern werden die äußere Form und die normgerechte Schreibweise in die Bewertung einbezogen.

In der Sekundarstufe I wird besonderer Wert auf die Entwicklung bzw. Stärkung des Leseinteresses gelegt. Im Fach Deutsch wird pro Halbjahr eine Ganzschrift gelesen und im Unterricht besprochen. Zusätzlich gibt es Vortragsreihen zur Vorstellung der Freizeitlektüre. Dabei werden wie in vielen anderen Unterrichtssituationen die Rhetorik und Vortragstechnik geschult und durch kreative Umsetzung das Gelesene verarbeitet.

Der Fachbereich Deutsch bietet den Schülerinnen und Schülern den außerschulischen Theaterbesuch (Jugendanrecht des Hans-Otto-Theaters Potsdam) an. Die Einstimmung und Nachbesprechung kann im Unterricht erfolgen (besonders in der Sek I).

3.4 Förderung fremdsprachlicher Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können in bis zu drei Fremdsprachen unterrichtet werden. Durch Vielseitigkeit der Themen und Methoden wird Freude am Umgang mit der Sprache ebenso geweckt, wie die Neugier auf den Alltag und die Kultur anderer Länder.

Unterrichtet werden Englisch, ab Jahrgangsstufe 7 wahlweise Französisch oder Spanisch, ab Jahrgangsstufe 9 Latein.

In der Sekundarstufe II werden bei ausreichender Anwahl die Fremdsprachen Englisch, Französisch und Spanisch auch auf erhöhtem Niveau angeboten.

Des Weiteren sollte der Kontakt zu Muttersprachlern ermöglicht werden. Schulpartnerschaften und Schüleraustausche mit Schulen in Frankreich, Großbritannien und Spanien sind vorgesehen.

Ein Austausch mit der deutschen Schule in Budapest besteht seit 2002.

Wir ermöglichen die Teilnahme unserer Schülerinnen und Schüler an einem 3- bzw. 6-monatigen Austausch mit Schulen in Frankreich, der durch das deutsch-französische Jugendwerk organisiert wird.

Außerdem werden Theaterbesuche in der Fremdsprache durchgeführt und unsere Schülerinnen und Schüler nehmen an verschiedenen fremdsprachlichen Wettbewerben teil.

Das Gesamtziel ist die Anleitung zum selbstständigen Lernen, so dass durch den Erwerb von Lernstrategien die Basis für individuelle sprachliche Bildung im privaten und beruflichen Bereich gelegt wird.

3.5 Förderung gesellschaftswissenschaftlicher Kompetenzen

Durch Einbeziehung außerschulischer Unterrichtsorte, wie Museen, Gedenkstätten, Kreis-, Landtage und Bundestag, Bundesrat und Ministerien; Stadtlandschaften sowie Diskussionen mit Fachleuten (z.B. Abgeordneten verschiedener Ebenen) wird eine aktuelle, direkte, schülernahe Auseinandersetzung mit historischen, gesellschaftlichen und geographischen Fragestellungen ermöglicht bzw. vertieft.

Der Förderung von Medienkompetenz, als eine der Schlüsselqualifikationen von Gegenwart und Zukunft, wird in diesen Fachbereichen eine große Aufmerksamkeit gewidmet. Da Kommunikationsprozesse zunehmend auf der Verarbeitung von Information und Wissen aufbauen, sehen wir unsere Aufgabe darin, Medienkompetenz auszubilden. Die Schülerinnen und Schüler sollen medial vermittelte Wirklichkeiten kritisch reflektieren und mit Medien aktiv kommunizieren können. Dies wird unterstützt durch eine dementsprechende technische Ausstattung.

Insgesamt wird in jedem gesellschaftswissenschaftlichen Fach angestrebt, hinterfragend und multiperspektivisch Themen zu betrachten und zu diskutieren.

Ab der 10. Jahrgangsstufe kann Geschichte mit der Unterrichtssprache Englisch zusätzlich im Schwerpunktbereich belegt werden. Dieser bilinguale Unterricht wird auch in der Sekundarstufe II als Kurs auf grundlegendem Niveau angeboten. Sowohl bei der Vermittlung fachspezifischen Vokabulars als auch bei der Anwendung fachwissenschaftlicher Methoden und Fragestellungen werden fremdsprachliche und gesellschaftswissenschaftliche Kompetenzen verbunden und ein wichtiger Beitrag zur Studienvorbereitung geleistet.

3.6 Förderung künstlerisch-ästhetischer Kompetenzen

3.6.1 Musik

Das Fach Musik basiert auf drei grundlegenden Säulen:

  • der musikalischen Betätigung,
  • der Schulung des aktiven Hörens,
  • des bewussten Umgangs mit Medien und der Erkundung der Kulturgeschichte.

Musikpraktische Kompetenzen, wie Singen, Musizieren und Bewegung, bilden dabei die Grundlage für die anderen Bereiche. In der aktiven Teilnahme und Gestaltung von Schul­veranstaltungen, der musikalischen Betätigung in der Irish Folk Band oder dem Schulchor, beim Besuch von Konzerten, Opern und Musiktheateraufführungen verknüpfen sich nicht nur fächerübergreifend die Kompetenzbereiche, sondern werden grundlegende soziale und persönlichkeitsbildende Fähigkeiten ausgebildet.

3.6.2 Darstellendes Spiel

Die Ziele der Ausbildung im Fach Darstellendes Spiel sind außerordentlich vielschichtig und tiefgreifend. In der Auseinandersetzung mit verschiedensten darzustellenden Rollen kommen die Schülerinnen und Schüler immer wieder in die Situation, sich mit ihrer eigenen gegenwärtigen Identität auseinandersetzen zu müssen. Dies dient der Persönlichkeitsfindung und -formung. Der Projektcharakter einer Inszenierung ist besonders dazu geeignet, Teamgeist und soziale Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern zu entwickeln.

3.6.3 Kunst

Zum Fachunterricht Kunst gehören Ausstellungsbesuche und die Nutzung museums­pädagogischer Angebote von Galerien und Museen. Die Begegnung und Auseinandersetzung mit den Kunstwerken im Original macht künstlerische und ästhetische Qualitäten bewusst, erweitert und differenziert die eigenen Ausdrucksmöglichkeiten und soll die Toleranz gegenüber anderen, ungewohnten Sichtweisen fördern.

Vor allem in den Klassen der Sekundarstufe I wird eine fachübergreifende und fächer­verbindende Unterrichtsarbeit angestrebt, um den ganzheitlichen Lernansatz zu unterstützen.

Eine besondere Würdigung erfahren die Schülerarbeiten durch die Präsentation im Schulhaus, die Veröffentlichung im Schulkalender und in den Abitur-Zeugnismappen. Für alle musisch-kreativen Bereiche ist die Präsentation der Erarbeitungen ein wichtiges Ziel.

3.7 Förderung sportlicher Kompetenz und des Gesundheitsbewusstseins

Der Schulsport leistet einen unverzichtbaren Beitrag für die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler, indem er neben den physischen Fähigkeiten und Fertigkeiten auch die psychische, emotionale und sozial- kommunikative Entwicklung sowie die Gesundheits­erziehung fördert.

Förderung erhalten die Ballsportarten Volleyball, Basketball, Handball und Fußball, Tischtennis sowie neue Spiele, wie z.B. Football und Ultimate Frisbee. Auch die herkömmlichen Sportarten, wie Geräteturnen, Leichtathletik, Gymnastik und Fitness, werden kontinuierlich im Sport­unterricht weiterentwickelt.

Im Rahmen der Wettkämpfe „Jugend trainiert für Olympia“ stellt unsere Schule zahlreiche Mannschaften, die unsere Schülerschaft auch außerhalb der Schule erfolgreich vertreten.

Wichtigstes Ziel ist es, die Freude an der Bewegung zu vermitteln sowie das Körper- und Gesundheitsbewusstsein zu schulen. Dadurch soll die Grundlage geschaffen werden, einseitige Belastungen und Bewegungsmangel im Schulalltag zu kompensieren. Die Schülerinnen und Schüler sollen motiviert werden, sich auch außerhalb der Schule zu bewegen und auf eine gesunde Ernährung zu achten. Dafür arbeiten wir vor allem im Bereich der Arbeitsgemeinschaften eng mit den regionalen Sportvereinen zusammen.

3.8 Förderung sozialer-ethischer-moralischer-religionskundiger-religiöser Kompetenzen

3.8.1 Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde (LER)

Im Mittelpunkt des Faches LER stehen Fragen und Probleme der Lebensgestaltung und ‑bewältigung und ihre Erschließung mithilfe der drei Dimensionen L, E und R, die gleichzeitig die Herausbildung der oben genannten Kompetenzen bewirken sollen. In allen drei Dimensionen geht es um spezifische Erkenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Haltungen. Eine wichtige Rolle im Unterricht spielen die konkrete Lebenswelt und die alltäglichen Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler. Damit werden die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler selber Gegenstand von Unterricht, nicht nur methodische Anknüpfungspunkte.

Innerhalb eines sehr breit gefächerten Themenspektrums stehen unterschiedliche Werte und Normen, Lebensvorstellungen sowie ethische Positionen zur Diskussion. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, eigene Überzeugungen zu entwickeln, moralisch zu argumentieren und zu urteilen sowie verantwortlich zu entscheiden.

Bei der Bearbeitung der einzelnen Lehrplanschwerpunkte wird der Zusammenhang von Mensch, Natur, Kultur und Gesellschaft immer wieder bewusst thematisiert. Die konkrete Umsetzung im Unterricht wird u.a. durch Projekte zu den Themen Sucht, Liebe und Sexualität, Kultur anderer Völker, Gewissen und Verantwortung in den Wissenschaften sowie Wasser realisiert. Unterstützung erhalten wir dabei von außerschulischen Fachkräften.

3.8.2 Religion

Unsere Gesellschaft ist geprägt von einer Fülle christlicher Traditionen, die unser Leben und unsere Kultur beeinflussen. Sichtbar werden sie in Literatur, bildender Kunst, Musik, Architektur, im Rhythmus des Kalenders, im Recht wie in den Medien. In der Auseinandersetzung mit diesen christlichen Wurzeln kann es gelingen, Geschichte zu verstehen und Zukunft aktiv und kreativ mitzugestalten.

Immer mehr Menschen fragen nach Religion und geistlichem Leben, weil die Grenzen menschlichen Handelns inzwischen unübersehbar und die Möglichkeiten des Verfügens so weitreichend geworden sind, dass die eigenen Existenzgrundlagen in den Horizont menschlicher Verfügung geraten sind. Religion vermag hier eine wichtige Ressource für die Orientierung von uns Menschen zu sein.

3.8.3 Gemeinsame Projekte

Aufgrund des religionskundlichen Aspekts der beiden Fächer LER und Religion gibt es neben anderen schulischen fächerübergreifenden Projekten gemeinsame Projekte, wie z.B.: Besuch des jüdischen Museums, Besuch von Kirchen, Synagogen, Moscheen, buddhistischen Zentren.

Zur Tradition ist es inzwischen geworden, jedes Jahr im Dezember für die Kinder der Arche in Potsdam Weihnachtspäckchen zu packen, wobei die Schülerinnen und Schüler großes soziales Engagement zeigen.

4. Spezielle Formen des Unterrichts

4.1 Projektwoche

Fachübergreifend werden komplexe, vom Rahmenplan vorgesehene Themen in Gruppen eines Jahrganges bearbeitet.

  • Die Arbeit erfolgt ohne festen Stundenrhythmus und ermöglicht die Vertiefung der Methodenkompetenz.
  • Durch das klassenübergreifende Arbeiten wird der Zusammenhalt der jeweiligen Jahrgänge gefördert.   
  • Die fachübergreifenden Themen werden als Projekte geplant, umgesetzt und evaluiert.

4.2 Fachexkursionen in der Gymnasialen Oberstufe

  • Die im Unterricht erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten werden unter praxisnahen Bedingungen angewendet und erprobt.
  • Die Motivation, das Gelernte umsetzen zu können, wird dabei angeregt und Formen wissenschaftlicher Arbeitsweisen werden vertieft, wobei fachübergreifende Aspekte vorrangig berücksichtigt werden.
  • Die Sozialkompetenz wird gestärkt, zum einen innerhalb des Kurses, zum anderen dadurch, dass mitunter verschiedene Kurse gemeinsam diese Bildungsreise antreten.

5. Unterrichtsergänzende Formen

5.1 Schüler machen Schule

In den letzten Tagen vor den Sommerferien sind besondere Formen des Wissenserwerbs vorgesehen. Hierzu können z. B. gehören:           

  • von Schülerinnen und Schülern geleitete Kurse,
  • Exkursionen zu außerschulischen Lernorten.

5.2 Tag der Wissenschaften

Traditionell findet jeweils im November der "Tag der Wissenschaften" für alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 12 statt. Aus den verschiedensten Wissenschaftsdisziplinen werden Vorträge zu interessanten Themen aktueller Forschungen gehalten. Neben Dozenten aus Universitäten und Hochschulen unterstützen uns Eltern mit Beiträgen aus ihrem Berufsleben.

5.3 Arbeitsgemeinschaften

Über den Unterricht hinaus werden an Nachmittagen Arbeitsgemeinschaften angeboten, die den verschiedenen Interessen der Schülerinnen und Schüler entgegenkommen und die Identifikation mit der Schule fördern. Erfolgreiche und kontinuierlich durchgeführte Arbeitsgemeinschaften am Weinberg-Gymnasium prägen das Bild der Schule und sind ein Anzeichen für aktives Erleben der Schule auch im Nachmittagsbereich.

Dazu gehören z.B.:

  • das Webteam, das die Website der Schule gestaltet und pflegt,
  • die preisgekrönte Theater-AG „Theater am Weinberg“, welche zu Weihnachten und im Sommer ein Stück aufführt und in der Region sehr positiv wahrgenommen wird,
  • die Technik-AG, die sich um die technische Unterstützung aller Veranstaltungen kümmert,
  • die Schülerzeitung, die über einen eigenen Redaktionsraum verfügt, von Schülerinnen und Schülern konzipiert und geleitet wird und für Redakteure in allen Jahrgangsstufen offen ist,
  • diverse Sport-Arbeitsgemeinschaften, die teilweise von Schülern, ehemaligen Schülern, aber auch Eltern geleitet werden,
  • die Astronomie-AG,
  • die Irish-Folk-Band,
  • der Schulchor,
  • die Biologie-AG,
  • die Mathematik-AG,
  • die Chemie-AG,
  • die Schuljahrbuch-AG,
  • die Modellbau-AG,
  • die Lego-AG.

Je nach personellen Möglichkeiten (Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Eltern) werden zusätzliche Arbeitsgemeinschaften angeboten.

5.4 Teilnahme an Schülerwettbewerben

5.4.1 Mathematik

  • Mathematikolympiade: Klausurwettbewerb (1. Stufe) an der Schule; die besten Schülerinnen und Schüler qualifizieren sich fürs Regionalfinale (2. Stufe), dieser regionale Wettbewerb wird von unserer Schule ausgerichtet. Die besten Mathematiker nehmen an der Landesolympiade (3. Stufe) teil.
  • Kopfrechenwettbewerb: alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I,
  • Känguru-Wettbewerb: alle Schülerinnen und Schüler der LuB-Klassen und Interessierte aus den Sek. I-Klassen)
  • Tag der Mathematik: ein Mannschaftswettbewerb Berlin/Brandenburg in Berlin

5.4.2 Chemie

  • Landesolympiade Chemie: Jahrgangsstufen 9 – 11. Hier sind wir Stützpunktschule, d.h. die Klausuren aller Teilnehmer aus Nord-Brandenburg werden von Lehrern dieser Schule korrigiert.
  • Länderwettbewerb „Chemie die stimmt“: Jahrgangsstufen 9 und 10,
  • Regionaler Mannschaftswettbewerb Chemie; Jahrgangsstufe 8; findet am Weinberg-Gymnasium statt.
  • Internationale Junior Science Olympiade.

5.4.3 Biologie

  • Landesolympiade Junger Biologen: Jahrgangsstufen 5 – 12; die zweite Runde wird an unserer Schule durchgeführt.
  • Internationale Biologieolympiade (IBO): Jahrgangsstufen 10 – 12,
  • Internationale Wissenschaftsolympiade (IJSO): Jahrgangsstufen 7 – 8,
  • Europäische Wissenschaftsolympiade (EUSO): Jahrgangsstufen 8 – 10,
  • Schülerakademie Naturwissenschaften,
  • Landesseminar für Biologen.

5.4.4 Informatik

  • Landeswettbewerb Informatik; einige Teilnehmer unserer Schule erreichten bereits auch den Bundeswettbewerb.
  • Schülerkolleg des Hasso- Plattner- Instituts

5.4.5 Wirtschaftswissenschaften; Geographie

  • Planspiel Börse: Sekundarstufe II
  • Diercke Wissen Geographie-Wettbewerb: landesweiter Wettbewerb; wird in zwei Stufen an der Schule durchgeführt, der Schulsieger nimmt am Wettbewerb auf Landesebene teil und kann sich für den Bundeswettbewerb qualifizieren.

5.4.6 Deutsch; Fremdsprachen Englisch und Französisch

  • Vorlesewettbewerb: Klassenwettbewerb in den Klassen 5 und 6; Schulwett­bewerb; Schulsieger wird zum Landeswettbewerb des Landes Brandenburg delegiert und kann sich zum deutschlandweiten Vorlesewettbewerb qualifizieren.
  • The Big Challenge: Jahrgangsstufen 6 – 8; deutschlandweiter Wettbewerb.
  • Sprachprüfungen am Institut francais (DELF): werden gefördert und organisiert.

5.4.7 Sport

  • Jahrgangs- und schulübergreifende Wettkämpfe: teilweise von Schülervertretung organisiert; Fachbereich Sport unterstützt eine breite Teilnahme.
  • Wettkämpfe „Jugend trainiert für Olympia“: Volleyball, Handball, Basketball, Fußball, Badminton, Leichtathletik, Tischtennis, Judo, Hockey, Golf; teils mit erfolgreicher Teilnahme in Bundesfinalen.
  • Gastgeber für zahlreiche Wettkämpfe im Basketball von Kreis- bis zu den Landesfinalen.
  • Pokalschwimmen zur Freibaderöffnung Kiebitzberge,
  • Berliner Mini-Marathon: Individuelle Teilnahme.

6. Kontakte zu wissenschaftlichen Einrichtungen, Behörden, Organisationen und Unternehmen

Sowohl Unterricht als auch unterrichtsergänzende Formen sind geeignet, Schülerinnen und Schüler in den wissen­schaftlichen Einrichtungen der Umgebung an Forschung und Entwicklung heranzuführen und studienorientierend wirksam zu werden.

Die Möglichkeiten folgender Einrichtungen werden häufig genutzt:

  • Universität Potsdam,
  • Exkursionen zum Gläsernen Labor im Max-Delbrück-Zentrum Berlin-Buch,
  • Kooperation mit wissenschaftlichen Instituten, wie dem Fraunhofer Institut, Helmholtz-Zentrum Berlin, Geoforschungszentrum (GFZ), Potsdamer Institut für Klimafolgen­forschung (PIK),
  • Kontakt zu weiteren Einrichtungen, die die Bildungsarbeit der Schule in ausgewählten Sequenzen aller Kompetenzbereiche unterstützen können, wie z.B. Deutsches Historisches Museum,
  • LuBK 9 und Chemie-Leistungskurse besuchen das Experimentallabor an der Universität Göttingen.

7. Evaluation

Die Evaluation des Schulprogramms wird im zweijährigen Rhythmus durch die Lehrerkonferenz und die Schulkonferenz durchgeführt.

Instrumente der Evaluation:

  • Vergleichsarbeiten,
  • Abschlussqualifikation und Abschlussprüfungen Jahrgangsstufe 10,
  • Abitur/ Abschlussqualifikation,
  • Feedbackbögen (ISQ und andere),
  • Evaluation der Ergebnisse der Jahrgangs- und Arbeitsgruppen.